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Herzlichen Glückwunsch, du Schlafmütze!

Am 16.3. 18 ist Weltschlaftag- Herzlichen Glückwunsch! Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass auch Du schläfst. Würdest Du nicht schlafen, wärst du vermutlich nicht mehr materiell auf diesem Planeten. Dann könntest Du vermutlich auch nicht lesen und der Weltschlaftag würde Dich auch nicht interessieren. Aber da das alles nicht zutrifft gratuliere ich Dir von Herzen. Der Weltschlaftag wurde 2008 erfunden (offiziell heißt das: ins Leben gerufen), um auf die Vorteile von gesundem und erholsamen Schlaf aufmerksam zu machen. Der Weltverband für Schlafmedizin hat das zu verantworten. So ähnlich wie Amor, der ja bekanntlich den Valentinstag erfunden hat.

Am Weltschlaftag geht es auch darum, präventiv auf Schlafstörungen hinzuweisen und zu sensibilisieren. Das möchte ich auch und deshalb geht es heute um die Dauer des Schlafs.

 

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Also es ist so: Unser Wunderwerk Körper unterscheidet, unter anderem, zwischen Tag und Nacht. Tagsüber sollten wir, biologisch gesehen, wach sein und nachts schlafen. Das hat auch mit Tageslicht usw usw usw zu tun… ( Falls du dich näher mit dem Thema beschäftigen willst, ohne dabei vor lauter Langeweile einzuschlafen, empfehle ich dir „Ab ins Bett!“ Von Katharina Kunzmann) Um jetzt mal zum Punkt zu kommen: Wie lange man schlafen muss und sollte, ist (leider) ganz individuell. Auch die Uhrzeit, um den Matratzenhorchdienst zu beginnen, ist keinen festen Regeln unterworfen. Es ist erwiesen, dass unterschiedlich Menschen unterschiedliche Schlafrhythmen haben, manche gehen früh ins Bett, andere spät, stehen dafür aber früher auf…. Unser Körper und unser Geist erholt sich in der Nacht, aber wie lange die beiden dafür brauchen ist ganz unterschiedlich. Wichtig ist, dass Du Dich morgens ausgeschlafen und leistungsfähig fühlst. Du kannst überprüfen, ob du zu den Lerchen ( früh müde- früh wach ) oder den Eulen (lange putzmunter- Langschläfer )gehörst und vielleicht deinen Alltag etwas anpassen. Mitunter ist das schwierig, weil wir alle zu bestimmten Uhrzeiten, und das meist morgens, irgendwo sein müssen, und das meist beim Job.

Schwierig wird es, wenn man immer zu unterschiedlichen Zeiten schläft. Meiner Meinung nach macht Schichtdienst krank. Die Verdauung spielt verrückt, man schläft am Tag, obwohl es draußen schon lange hell ist und der Körper hormonell auf Tag eingestellt ist. Es ist krankheitsfördernd und ich möchte die Gelegenheit nutzen, allen zu danken, die sich nachts krumm für uns machen.

Ich persönlich gehöre ganz deutlich zum Chronotyp Eule mit extremer Lerche. Wenn es abends langweilig ist, schlafe ich, ganz zum Leidwesen des Lebensgefährten um 21 Uhr ein. Ich sage ihm dann immer, es läge an ihm, weil er mich halt nicht gut unterhält.  Meist sieht er es nicht ein. Wenn ich gut unterhalten bin oder etwas spannend ist oder ich unterwegs bin, werde ich selten vor 24 Uhr müde. Ich muss mich dann richtig ins Bett quälen. Wenn ich dann erst dort bin, dauert es circa 3 Sekunden, bis ich eingeschlafen bin. Das liegt auch am Entertainment- Programm des Lebensgefährten 😉

Jetzt wünsche ich dir noch eine gute Nacht, schöne Träume und hoffe, dass Du ausschlafen kannst!

Ein Kommentar

  • Müller

    ❤️Herzlichen Glückwunsch zum Weltschlaftag…selber Schlafmütze ….ich habe deinen Blog gelesen?,da erfahre ich doch viel von meinem Schwesterchen …dein Schwesterchen?

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