wasser, umwelt, menschen, im bett mit eva
Dies & Das

WASSER MARSCH TEIL 2

UND SCHON WIEDER: Werbung, Werbung, Werbung!

Heute, am kleinen Freitag steht´s groß im Boulevard- Blatt: „Die Spree fließt rückwärts“

Es fehlt Wasser und zwar an allen Ecken und Enden. Nach diesem Jahrhundert- Sommer hat sich die Natur noch nicht erholt und wir können es tatsächlich sehen. Lange Zeit war Wasserknappheit irgendein theoretisches Konstrukt, kaum sichtbar und teilweise gar nicht glaubwürdig. Aber wir alle haben diesen Sommer gesehen, wie Tiere verdurstet sind und wir selber auch fast mit.

 

Die Welt verändert sich merklich

Wir alle sollten darüber nachdenken,  unser BESTES tun, um unseren tollen Planeten zu schützen. Ich möchte an dieser Stelle Marc- Uwe Kling zitieren: „Ja, wir könnten jetzt was gegen den Klimawandel tun. Aber wenn wir dann in 50 Jahren feststellen, dass sich alle Wissenschaftler vertan haben und es gar keine Klimaerwärmung gibt, dann hätten wir völlig ohne Grund dafür gesorgt, dass man in den Städten die Luft wieder atmen kann, dass die Flüsse nicht mehr giftig sind, dass Autos weder Krach machen, noch stinken und dass wir nicht mehr abhängig sind von Diktatoren und deren Ölvorkommen. Da würden wir uns schon ärgern.“

Ich habe eine Frau gefragt, die sich für unsere Umwelt einsetzt; Marlene Haas von www.lustaufbesserleben.de

Wasser Marsch Teil 2

1.Was bedeutet Wasser für Dich persönlich?

Wasser ist mein Lieblingsgetränk, gerne direkt aus der Leitung.

 

2. Was können wir, Deiner Meinung nach, tun, damit möglichst alle Menschen Zugang zu Trinkwasser haben?

Zum einen können wir darauf achten, unser Wasser entweder aus der Leitung oder aus regionalen Quellen zu kaufen. Hier sind wir an sich reich bestückt in der Region, allerdings ist es wichtig, sich auch darüber Gedanken zu machen, was zum Beispiel mit den Quellen im Vogelsberg passiert, wenn eine wachsende Stadt wie Frankfurt immer mehr Wasser (ver)braucht. Daher sollten wir alle darauf achten, verantwortungsbewusst mit dieser Ressource umzugehen. Das heißt, beim Zähneputzen den Hahn abdrehen oder eben nicht alle zwei Tage baden.

Global betrachtet können wir darauf achten, dass wir kein Wasser von Marken kaufen, die anderen Menschen ihre Trinkwasserquellen wegnehmen. Viele Länder privatisieren diese, so dass große Unternehmen darauf den alleinigen Zugriff haben und die lokale Bevölkerung eben nicht mehr. Das zeigt, wie ich persönlich finde, dass öffentliche, lebensnotwendige Güter nicht privatisiert werden sollten.

Und last, but not least: Auch unser Alltagskonsum hängt mit Wasser(knappheit) zusammen. Unsere Jeans ist aus Baumwolle, ein im Anbau sehr Wasser-intensiver Rohstoff. Wo kommt dieser her? Achten die Produzenten auf einen verantwortungsvollen Umgang damit? Auch andere Konsumgüter können auf das ihren Wasser-Fußabdruck zurückverfolgt werden…

 

3. Still oder Sprudel?

Still und in Kater-Stimmung Sprudel 😉

 

4. Was trinkst Du am liebsten?

Sauergespritzten … und wie gesagt Leitungswasser.

 

Wasser Marsch Teil 1 lesen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.