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Frankfurt- Grosse Liebe

Jetzt geht’s nicht ums schlafen, sondern um die Liebe: Die Liebe zu Frankfurt.

Wie Goethe schon so schön sagte:

In einer Stadt wie Frankfurt befindet man sich in einer wunderlichen Lage; immer sich kreuzende Fremde deuten nach allen Weltgegenden hin und erwecken Reiselust (aus Dichtung und Wahrheit)

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Oder wie ich sagen würde: Die Stadt schläft nie.

Sie hat alles, was man zum Leben braucht und noch viel mehr. Das aufstrebende Gallus Viertel, das dreckige Bahnhofsviertel, das lustige Dorf Bornheim, Westend super schick, moderne und Tradition zugleich, Banken, Kultur, Kultur, Kultur… einfach alles. Wer in Frankfurt nicht glücklich ist, wird es wohl niemals an keinem Fleck der Erde sein. Abgesehen vom privaten Unglück. Das kann sein: Partner geht fremd, Hamster tod, Milch sauer, Job verloren, Fahrstuhl steckt fest, Arm gebrochen, Tomatensosefleck auf weißer Bluse und oder oder alles zusammen. Das ist aber Aufenthalts- ort unabhängig und könnte auch in Finisterre passieren.

Man kann hier in Frankfurt am Meer alles machen und alles sein, was man will.

 

Frankfurt und die Seitengassen

Frankfurt ist durch vieles geprägt. Nicht zuletzt durch seine kreativen Köpfe. Hier entstehen Ideen, es wird getüftelt, intelligent gehandelt und umgesetzt.

Geht man in die kleinen Gassen der Stadt, weg von den großen Einkaufsstraßen und den Flagship- Stores (keine Frage, sie haben durchaus ihre Berechtigung und schaffen Arbeitsplätze! ), entdeckt man viele kleine liebevolle Inhaber- geführte Geschäfte. Von mega cool bis Süß, gibt’s alles. Designs, Upcycling, Accessoires, Klamotten.

Ich möchte hier mal Danke sagen: Danke euch allen, die ihr euch traut mit euren Ideen raus zu gehen!!!! Ihr habt Charme, Esprit und Individualität. Ich werde immer zu euch halten!

…und so kommt es, dass wir Frankfurter ein bunter Haufen Menschen sind, die aus dem Vollen schöpfen können und jeder so sein darf, wie er mag. Der einzige, der was dagegen haben könnte, ist der geschwätzige Nachbar, der immer, die Ellenbogen auf einem Kissen abgelegt, aus dem Fenster den neuesten Straßen- Gossip verbreitet. Aber auch hier hilft meistens ein Gespräch und ein Eis. Ich nehme übrigens Schokolade, gerne mit Stückchen. Cremig musses sein. Danke.

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